GrünlilieFür jedes Zimmer und jede Ecke gibt es die passende Zimmerpflanze. Unter den Spezies, die es etwas lichtärmer mögen, sind vorwiegend Blattschönheiten anzutreffen. Zwar ist eine üppige Blütenfülle selten zu finden, es existiert aber durchaus eine Reihe schattenverträglicher Blüher. So können auch Nordfenster oder weniger helle Flure mit Pflanzen verschönert werden. Allerdings sollte an dunklen Plätzen immer sehr viel Sorgfalt auf die Einhaltung aller anderen bevorzugten Lebensbedingungen verwendet werden.


Inhaltsverzeichnis
Kurzer Steckbrief
  • schattig heißt: wenig bis keine direkte Sonneneinstrahlung
  • wirklich lichtarm oder dunkel darf eine Pflanze niemals stehen
  • schattige Standorte können Nordfenster, Ostfenster, Flure oder auch fensterabgewandte Zimmerecken sein
  • meist sind die lichtarmen Räume auch etwas kühler
  • bei zu kalten Temperaturen stellen die Pflanzen ihr Wachstum ein oder sterben ab
  • nur Pflanzen verwenden, die schattige Standorte bevorzugen

Lichtverhältnisse

Es ist immer schwierig, zu beurteilen, wie viel Licht an einem bestimmten Standort wirklich vorhanden ist. Alle Pflanzen benötigen eine gewisse Lichtmenge, um überhaupt zu überleben. Beim Kauf einer Pflanze wird meist der bevorzugte Standort angegeben. Hier wird unterschieden zwischen:
  • sonnig
  • halbschattig
  • schattig
Im Großen und Ganzen wird hier die Lichtmenge angegeben, die auf einen bestimmten Platz im Zimmer oder Garten einfällt. Gemessen werden die Sonnenstunden im Jahresmittel. Daraus wird die durchschnittliche Menge an direktem Sonnenlicht pro Tag berechnet. Danach werden verschiedene Grundtypen eingeteilt:
  • über 6 Stunden Sonne = vollsonnig
  • alles unter 3 Stunden = schattig
  • alles zwischen 3-6 Stunden = halbschattig
Natürlich ist aber auch Schatten nicht gleich Schatten. Scheint die Sonne nicht mehr direkt auf die Pflanze, kann dennoch Licht durch Baumkronen oder Gardinen durchdringen (absonniger Standort). Viel schwerwiegender sind Schlagschatten von Gebäuden oder Einrichtungsgegenständen (Vollschatten). Diese Schattenplätze dürfen aber niemals mit absoluter Dunkelheit verwechselt werden, da bei diesen Bedingungen jede Pflanze absterben wird. Bei den hier erwähnten Pflanzen handelt es sich also um solche Arten, die mit weniger als drei Stunden Sonne am Tag auskommen. Farn

Zum Vergleich: An einem wolkenlosen Sommertag kann man am Mittag etwa eine Beleuchtungsstärke von 15.000 Lux messen. Durch den speziellen Aufbau in den Blättern von Schattenpflanzen ist eine maximale Rate an Fotosyntheseaktivität schon zwischen 1000 und 2000 Lux erreicht. Solche Pflanzen können auch bei höheren Lichtintensitäten nicht mehr Stoffwechselaktivitäten zeigen. Dies sind vor allem Pflanzen, die in ihrer natürlichen Umgebung nur wenig Licht erhalten (wie beispielsweise Sträucher oder Bodendecker auf Waldgründen).

  Mit Pflanzenleuchten von mindestens 3.000 Lux kann sogar in fensterlose Räume "Tageslicht" gebracht werden.

Auswahl der Pflanzen

Die Übergänge zwischen den bevorzugten Lichtverhältnissen sind fließend. Deshalb sind häufig Angaben zu finden wie sonnig bis halbschattig. An schattigen Plätzen kann man es aus diesem Grund auch immer einmal mit Pflanzen benachbarter Lichtverhältnisse probieren (halbschattig oder absonnig). In diesen Fällen müssen aber dann die restlichen Standortbedingungen ganz akribisch eingehalten werden: So gedeihen schattiger stehende Halbschattenpflanzen besser, wenn sie etwas kühler stehen und etwas weniger gegossen werden.

  Je genauer die Bodenbeschaffenheit auf die optimalen Bedingungen abgestimmt ist, umso eher toleriert die Pflanze einen nicht ganz so günstigen Lichteinfall.

Anzeichen für Lichtmangel

Selbst bei optimaler Pflanzenauswahl kann es vorkommen, dass die Pflanze an ihrem Standort unter Lichtmangel leidet. Anzeichen hierfür sind:
  • Vergilben der Blätter
  • Blattfall
  • schwache, lange Triebe ohne nennenswerte Belaubung (Lichttriebe)
  • Grünfärbung buntblättriger (panaschierter) Pflanzen
  • Triebspitzen verkümmern
  • keine oder unzureichende Blütenbildung bei Blühpflanzen
Bei diesen Symptomen sind Gegenmaßnahmen notwendig. Meist hilft es aber schon deutlich, wenn die Gardine ein wenig zurückgezogen oder die Pflanze einfach ein wenig näher ans Fenster gerückt wird. Ist keine Besserung ersichtlich oder keine solche Maßnahme möglich, sollte die Pflanze in ein Zimmer mit West- oder Ostfenster umziehen. Abhilfe schafft in jedem Fall eine spezielle Pflanzenleuchte. Diese muss meist nur für sehr kurze Zeit täglich eingeschaltet werden, damit es der Pflanze besser geht.

  Auch Staub und Schmutz schlucken eine Menge Licht. Daher sollte nicht nur öfter einmal das Fenster geputzt, sondern auch die Blätter der Pflanzen von Staub befreit werden.

Licht und Temperatur

In vielen Wohnungen und Häusern liegen Flure, Bäder und Schlafzimmer auf der Nord- oder Ostseite. Wohnzimmer sind gewöhnlich nach Süden oder Westen ausgerichtet. Deshalb herrschen in Schlafzimmern, Bädern, Fluren und auch Gästezimmern, in denen nur selten jemand schläft, etwas niedrigere Temperaturen. Je niedriger die Temperatur, umso höher ist normalerweise die Luftfeuchtigkeit. Die meisten Pflanzen reduzieren jedoch bei Temperaturen unter 10-13 Grad ihren Stoffwechsel auf ein Minimum. Kühlere Räumlichkeiten sind daher lediglich zur Überwinterung nicht frostharter Pflanzen geeignet, die den Sommer im Freien verbringen.

Geeignete Pflanzen

Frau mit SchusterpalmeNachfolgend sind eine Reihe Zimmerpflanzen aufgelistet, die schattige und kühle Standorte bevorzugen oder tolerieren. Für alle genannten Arten gilt:je dunkler die Pflanze steht, umso weniger muss gegossen werden
  • immer die sonstigen Standortbedingungen sehr genau einhalten
  • feucht halten, aber niemals Staunässe produzieren
  • gelegentlich von Staub befreien
  • nur mäßig in der Wachstumsphase (Frühjahr bis Sommer) düngen
  • regelmäßig auf Lichtmangelerscheinungen prüfen

Pflanzenauswahl

Schusterpalme (Aspidistra)

Die immergrüne, krautig wachsende Schusterpalme gehört zu den Spargelgewächsen. Sie ist im ostasiatischen Raum beheimatet und schmückt schon seit über 100 Jahren unsere Häuser und Wohnungen. Häufig war sie in Werkstätten und auf Ladentheken von Metzgern und Schustern anzutreffen, daher auch ihr etwas ungewöhnlicher Name.
  • Wuchshöhe: bis 50 Zentimeter
  • Blätter: dunkelgrün, ledrige Oberfläche, meist von länglichen Rillen durchzogen
  • die weiß-gestreifte Variante benötigt etwas mehr Licht!
  • Blüten: nur bei älteren Pflanzen, bräunliche bis lila Färbung, wachsen versteckt in Bodennähe
  • verträgt Zugluft und trockene Heizungsluft
  • gedeiht besonders gut an schattigen Plätzen und Nordfenstern
  • im Sommer gerne auf schattigem Platz im Freien
  • Temperatur: 12-25 Grad
  • Gießen: gleichmäßig feucht halten, sehr empfindlich gegenüber Staunässe
  • Umtopfen nur etwa alle fünf Jahre notwendig
  • Substrat: handelsübliche Grünpflanzenerde, Drainage aus Ton oder Kies
  • Düngen: gelegentlich im Frühjahr und Sommer (14-tägig mit Flüssigdünger)
Grünlilie (Chlorophytum comosum, Beamtengras)

Die ausdauernde, krautige Pflanze gehört zu den besonders beliebten - weil pflegeleichten und robusten - Gewächsen, die gerne in Büroräumen zum Einsatz kommen. Ursprünglich stammt die zu den Agavengewächsen gehörende Pflanze aus Südafrika. Die rosettenförmig angeordneten Laubblätter sind bei der Wildform einfarbig grün, je nach Kultursorte kommen sie aber auch mit weißen oder gelben Streifen vor.
  • Wuchshöhe: bis 50 Zentimeter
  • Verwendung: vorwiegend als Ampelpflanze
  • Blätter: einfarbig grün oder weißlich gestreift, hängen mit zunehmendem Alter leicht nach untenGrünlilie
  • Blüten: kleine weiße Blüten an langen Blütenstandsschäften (bis 75 Zentimeter)
  • verträgt Zugluft und trockene Heizungsluft
  • gedeiht auch in dunklen Ecken und zugigen Fluren
  • bildet zur Vermehrung Kindel aus
  • Temperatur: 10-22 Grad
  • Gießen: regelmäßig mit kleinen Mengen Wasser (verträgt auch kurze Trockenperioden)
  • Umtopfen: wenn die Wurzeln nahezu alle Erde verdrängt haben
  • Substrat: handelsübliche Grünpflanzenerde, Drainage vorteilhaft
  • Düngen: gelegentlich im Frühjahr und Sommer (14-tägig mit Flüssigdünger)
Zimmertanne (Araucaria heterophylla, Norfolktanne)

Die Zimmertanne ist in niedrigen Höhenlagen der Norfolkinsel heimisch. Dort wächst sie frostfrei bei gemäßigten Sommertemperaturen relativ langsam bis zu 70 Meter Höhe heran. Als Zimmerpflanze bleibt sie deutlich kleiner. Früher war sie als Zimmerpflanze vor allem in solchen Räumen beliebt, die nur selten beheizt wurden.
  • Wuchshöhe: bis zu mehreren Metern, wächst extrem langsam
  • immergrüner Baum, Zweige stehen zu viert (bis siebt) an Knotenpunkten (Quirlen)
  • Laub: nadelförmig, anfangs weich, später schuppenförmig und gekrümmt mit stacheligem Ende
  • verträgt keine durchgehende Wärme und Heizungsluft, zugluftempfindlich
  • Temperatur: 10-18 Grad (im Winter bis 5 Grad)
  • benötigt etwas mehr Licht, aber niemals die direkte Sonne (Nordfenster)
  • je wärmer, umso höhere Luftfeuchtigkeit notwendig
  • Gießen: immer leicht feucht halten, verträgt keine Staunässe
  • Umtopfen: nur selten notwendig, wächst sehr langsam
  • wird mit kalkhaltigem Wasser gegossen, alle ein bis zwei Jahre Substrat erneuern (benötigt sauren Boden!)
  • Pflanze gelegentlich drehen, damit sie gleichmäßig wächst
  • Substrat: leicht sauer, Blumenerde mit Torf, Azaleen- oder Rhododendronerde mischen
  • Düngen: nur sehr verhalten, bei hohem Nährstoffvorkommen wächst die Zimmertanne in die Länge, die Abstände zwischen den Zweigetagen werden zu groß!
Philodendron (Baumfreund)

Philodendren gehören zu den Ahornstabgewächsen und kommen aus den neotropischen und tropischen Gebieten in Mittel- bis Südamerika. Die buschige, immergrüne Pflanze ist sehr robust und pflegeleicht, einige Arten bilden aber recht große Blätter aus, sodass einfache Rankhilfen oft von ihrem Gewicht nach unten gezogen werden.
Philodendron
  • Wuchshöhe: bis zu sechs Metern
  • Laub: je nach Art sehr unterschiedlich geformt
  • Blüten: intensiver Geruch nach Aas
  • wächst relativ schnell und benötigt als Kletterpflanze eine Rankhilfe
  • die Rankhilfe muss sehr stabil und gut verankert sein
  • alle Pflanzenteile giftig
  • benötigt hohe Luftfeuchtigkeit, in wärmeren Räumen besprühen
  • nicht alle Arten vertragen niedrige Temperaturen
  • Temperaturen unter 18 Grad vertragen: Philodendron hederaceum, P. elegans, P. laciniatum
  • sehr gut schattenverträglich, keine direkte Sonneneinstrahlung
  • Gießen: immer leicht feucht halten, nie nass
  • Substrat: muss sehr humusreich und wasserdurchlässig sein
  • Düngen: im Frühjahr und Sommer regelmäßig mit Flüssigdünger (wöchentlich)
Farne

Zu den schattenverträglichsten Pflanzen, die auch kühle (nicht frostige!) Temperaturen aushalten, gehören sicherlich die verschiedenen Farn-Arten. Diese benötigen aber unbedingt eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit, was in selten beheizten, sonnenabgewandten Räumen aber in der Regel kein Problem darstellt. Richtig wohl fühlen sich Farne in Badezimmern oder kühleren Treppenhäusern. Werden die Temperaturen allerdings dauerhaft deutlich unter 10 Grad abgesenkt, beginnt der Farn seine Winterruhe und verliert die grünen Triebe.
  • Wuchshöhe: je nach Art zwischen wenigen Zentimetern und über einem Meter
  • Laub: je nach Art stark verzweigt, zungenförmig oder fächerförmig, meist hell- bis dunkelgrün gefärbt
  • wächst bei höherer Luftfeuchtigkeit schnell und buschig
  • einige Arten sind giftig
  • Wassermangel und trockene Luft vertragen Farne überhaupt nicht
  • Gießen: Erde stets feucht halten, keine Staunässe
  • Temperatur: 12-20 Grad
  • Substrat: humos, locker und wasserdurchlässig
  • Düngen: Grunddüngung mit Hornspänen bei weniger humosen Substraten
  • Umtopfen: nur sehr selten notwendig, da keine kräftigen Wurzeln
  • Substratwechsel ist häufiger nötig, um Nährstoffe zu liefern und Verkalkung des Bodens zu vermeiden
Efeutute (Epipremnum aureum)

Efeututen, die zu den Ahornstabgewächsen gehören, wurden sehr oft umbenannt. Ihr natürliches Verbreitungsgebiet erstreckt sich vom asiatischen Raum bis nach Australien. Die ausdauernde Kletterpflanze wächst sowohl vertikal als auch horizontal, benötigt aber zum Klettern eine Rankhilfe oder Stütze. Als Zimmerpflanze ist sie deshalb so beliebt, weil sie auch noch an Plätzen wächst, an denen andere Pflanzen wegen Lichtmangel eingehen.
  • Wuchshöhe: je nach Art und Alter bis zu mehreren Metern
  • Laub: hellgrün, einige Arten mit zusätzlicher weißer oder gelber Färbung
  • verträgt kein direktes Sonnenlicht oder Zugluft
  • benötigt hohe Luftfeuchtigkeit
  • alle Pflanzenteile sind giftig
  • Gießen: Boden stets feucht halten, verträgt auch kurze Trockenheit oder Staunässe
  • Temperatur: 15-25 Grad
  • Düngen: 14-tägig mit Flüssigdünger oder Düngestäbchen im Frühling und Sommer
  • Substrat: humusreich und gut wasserdurchlässig
  • Umtopfen: alle zwei bis drei Jahre
Zierspargel

ZierspargelZierspargel sind in den unterschiedlichsten Wuchsformen erhältlich. Sie gehören - sieht man einmal von einem relativ hohen Wasserbedarf ab - zu den pflegeleichten Zimmerpflanzen. Die Sorte Asparagus densiflorus verträgt zudem auch etwas niedrigere Temperaturen und schattige Standorte. Zierspargel mögen zwar keine direkte Sonneneinstrahlung, dürfen aber auch nicht extrem dunkel stehen. Ein Nordfenster oder ein Platz im Raum, an den noch genügend Licht, aber keine direkte Sonne kommt, wäre ideal.
  • Wuchshöhe: je nach Sorte zwischen 30 und 150 Zentimeter
  • verträgt keine Zugluft
  • Temperatur: 13-22 Grad
  • bei geringer Luftfeuchte (höhere Temperaturen) besprühen
  • Gießen: Erde stets feucht halten
  • Umtopfen: etwa alle drei Jahre, wenn die Erde stark durchwurzelt ist
  • Substrat: humusreiche, lockere Erde, gut wasserdurchlässig
  • Düngen: 14-tägig mit Flüssigdünger
Glücksfeder (Zamioculcas)

Obwohl die Glücksfeder, auch Kartonpapierpalme genannt, gerne hell steht, kommt die aus Ostafrika stammende Pflanze auch sehr gut mit wenig Licht aus. Sie ist keine echte Palme, sondern gehört zu den Ahornstabgewächsen. Je dunkler die Pflanze steht, umso intensiver wird die grüne Blattfarbe.
  • Wuchshöhe: bis zu 150 Zentimeter
  • Laub: aus knollenartigen Verdickungen wachsen Fiederblätter mit dunkelgrünen, ledrigen Blättern
  • schwach giftig
  • verträgt keine direkte Sonne
  • Temperatur: 15-22 Grad
  • Substrat: normale Grünpflanzenerde, Palmerde
  • Gießen: mittlerer Wasserverbrauch, keine Staunässe, Erde sollte leicht antrocknen vor erneuter Wasserzufuhr
  • Düngen: im Frühjahr und Sommer 14-tägig mit Flüssigdünger
  • Umtopfen: erst, wenn die Wurzeln aus dem Topf ragen

Blühpflanzen für dunkle und kühle Räume

Mit etwas weniger Licht - also keiner direkten Sonneneinstrahlung - kommt eine Reihe von Blühpflanzen zurecht. Dies sind bei kühlen Temperaturen unter anderen folgenden Arten:
  • Flammendes Käthchen (Kalanchoe): mindestens 15 Grad
  • Usambaraveilchen (Saintpaulia): mindestens 16 Grad
  • Fleißiges Lieschen (Impatiens): mindestens 16 Grad
  • Strauchveronika (Hebe): im Winter mindestens 5-10 Grad, sonst ab 16 Grad

Häufig gestellte Fragen

Wie warm sollte ein Raum mindestens sein, um ganzjährig Pflanzen darin zu kultivieren?
Insofern ganzjährig dieselben Pflanzen verbleiben sollen: im Mittel mindestens 16 Grad bei immergrünen Pflanzen. Das können kurzfristig auch schon einmal Abkühlungen auf etwa 13 Grad sein. Einige Pflanzen wie Zierspargel oder Grünlilie vertragen das ohne Probleme. Starke Temperaturschwankungen sollten hier jedoch vermieden werden (zugiges Treppenhaus im Winter). Fallen die Temperaturen im Winter unter 10 Grad, ist der Raum für die Überwinterung frostempfindlicher Freilandpflanzen geeignet, insofern mindestens 5 Grad erreicht werden.