Pflanzenlexikon

Korbmarante, Calathea – Pflege-Anleitung und Giftigkeit


Pfauen-Korbmarante

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Korbmarante gehört zu der dicht bevölkerten Pflanzengattung der Pfeilwurzgewächse, die in den Regenwäldern Brasiliens anzutreffen sind. Dank ihrer bis zu 40 cm langen, auffällig gezeichneten Blätter in grünen, braunen oder rötlichen Farbtönen, vergrößert sich ihre Anhängerschaft unter den Hobbygärtnern zusehends. Ohne den viel gerühmten ‘Grünen Daumen’ in Verbindung mit einer ausführlichen Pflege-Anleitung, dürfte die anspruchsvolle Zimmerpflanze so manches Kopfzerbrechen verursachen. Wer ihr indes genügend Aufmerksamkeit widmet, wird belohnt mit einer seltenen Blüte und einer langjährigen Lebensdauer.

Steckbrief

  • Familie der Pfeilwurzgewächse (Marantaceae).
  • Wissenschaftlicher Name Calathea.
  • Mehr als 300 beschriebene Arten.
  • Beheimatet in Südamerika.
  • Krautiger Habitus bis 30 cm Höhe.
  • Dunkel- und hellgrüne Blattzeichnung.
  • Rhizombildender Flachwurzler.
  • Typische Urwaldpflanze.
  • Blüte April bis Mai.
  • Nutzpflanze der Indios zur Korbherstellung.

Fälschlicherweise wird die Bezeichnung Pfeilwurz als Hinweis auf einen Giftgehalt gedeutet. Genau das Gegenteil ist der Fall. Die Pflanzenwurzel liefert Inhaltsstoffe, die als Gegenmittel das Pfeilgift der Indios neutralisiert.

Standort

Die Korbmarante ist eine typische Urwaldpflanze und erwartet, die tropischen Verhältnisse auch in einem deutschen Wohnzimmer vorzufinden. Pflanzenfreunden, die schon einmal die Gelegenheit hatten, einen südamerikanischen Regenwald zu erkunden, ist bewusst, dass die Wahl des richtigen Standortes die erste Herausforderung darstellt. Allen anderen Hobbygärtnern werden im Folgenden die wichtigsten Prämissen vorgestellt:

  • Halbhelle Lage ohne direkte Sonneneinstrahlung.
  • Unter Mittagssonne mit einem Vorhang beschatten.
  • Einige Sorten tolerieren einen schattigen Standort.
  • Vor kalter Zugluft schützen.
  • Humose, durchlässige Pflanzerde.
  • 1 Teil Torf oder Holzfasern, 3 Teile Kompost- oder Lauberde.
  • Optimaler pH-Wert liegt bei 4,5 bis 5,5.
  • Perlite, Seramis oder Vermiculit untermischen.

Nicht jeder Hobbygärtner ist tagsüber daheim, um seine Korbmarante bei praller Mittagssonne zu beschatten. Damit ihr trotzdem kein Leid widerfährt, wird sie einfach hinter einer schützenden Pflanze platziert, die zum richtigen Zeitpunkt einen Schatten auf die Calathea wirft.

Zwei Jahreszeiten

Blüten der Calathea CrocataIn den Genen der Korbmarante ist unwiderruflich einprogrammiert, dass es zwei Jahreszeiten gibt: eine schwül-warme Phase von November bis März (bei uns von April bis Oktober) und eine kühlere, trockene Zeit von April bis Oktober (bei uns von November bis März). Die Durchschnittstemperatur liegt bei 25° Celsius, wobei sie selbst im kältesten Monat dort nicht unter 18° Celsius fällt. (Zum Vergleich: in Berlin liegt die Jahresdurchschnittstemperatur bei 8,9° Celsius). Ähnlich gestalten sich die Ansprüche an die Luftfeuchtigkeit. Pendeln die Werte nicht permanent um die 70 % bis 80 %, bekommt der Gartenfreund ihren Unmut zu spüren, indem sie entweder verkümmert oder kurzerhand ihren Blattschmuck abwirft. Es ist daher empfehlenswert, genau zu prüfen, ob die örtlichen Gegebenheiten diesem Postulat entsprechen, bevor die Anschaffung einer Calathea erfolgt.

  • Durchschnittliche Temperatur von 22° bis 25° Celsius.
  • Während der Trockenphase nicht dauerhaft unter 18° Celsius.
  • Luftfeuchtigkeit zwischen 70 % und 80 %.
  • Täglich mit kalkfreiem Wasser besprühen.
  • Ab und zu die Blätter mit feuchtem Tuch abwischen.
  • Zusätzlich Luftbefeuchter oder wassergefüllte Schalen aufstellen.
  • Ein Aquarium im Zimmer tut nicht nur der Korbmarante gut.

Selbst wenn alle genannten Umgebungsbedingungen stimmen, kann es trotzdem Probleme bei der Kultivierung der Korbmarante geben, wenn von unten Kälte in den Wurzelbereich aufsteigt. Auf der Fensterbank ist diese Gefahr gegeben, weil dort bauseits zumeist eine direkte Verbindung mit der äußeren Fensterbank besteht. Um ihr den erforderlichen warmen Fuß zu bieten, wird das Pflanzgefäß auf ein isolierendes Material gestellt, wie Holz, Kork oder Styropor.

Gießen und Düngen

Damit die Korbmarante sich heimisch fühlt, wird ihr in der Zeit von April bis Oktober vorgegaukelt, es wäre Regenzeit. Das bedeutet, dass sie permanent leicht feucht gehalten wird, in Verbindung mit höheren Temperaturen und genügend Luftfeuchtigkeit. Die Verringerung der Wassergaben ab November dient als Hilfsmittel, um der tropischen Pflanze zu signalisieren, wann die kühlere Trockenzeit beginnt.

  • Von April bis Oktober gleichmäßig feucht halten.
  • Dabei keine Staunässe entstehen lassen.
  • Von November bis März sparsamer gießen.
  • Der Wurzelballen darf keinesfalls austrocknen.
  • In der Wachstumsphase alle 14 Tage düngen.
  • Während der Trockenruhe alle 4 bis 6 Wochen düngen.
  • Spezialdünger ist nicht erforderlich.

Versorgt der Pflanzenfreund seine Korbmarante mit Regenwasser auf Zimmertemperatur, statt mit Leitungswasser, fördert dies das Wohlbefinden der Blattschmuckpflanze obendrein. Nicht immer ist es möglich, Regenwasser zu sammeln. In diesem Fall nimmt die Calathea Leitungswasser klaglos hin, solange es nicht direkt aus dem Wasserhahn kommt, sondern ein oder zwei Tage abgestanden ist.

Schneiden

Blatt der Calathea Roseopicta Diese Komponente der Pflege ist erstaunlicherweise selbst bei der verwöhnten Korbmarante schnell abgehandelt. Sie ist erfreulich schnittverträglich, sodass vertrocknete Blätter oder verwelkte Blüten jederzeit mit einer scharfen Schere an der Basis abgeschnitten werden können. Sollten an den Blatträndern einmal braune Stellen erscheinen, werden sie ebenfalls mit einer desinfizierten Schere entfernt.

Kurztagsimitation

Als echtes Kind der Tropen, benötigt die Calathea nicht nur die Signale hinsichtlich Trocken- und Regenzeit, sondern ebenfalls einen speziellen Impuls, der sie zur Blüte animiert. Eine gekaufte Korbmarante blüht im ersten Jahr ohne besonderes Zutun des Hobbygärtners, sofern sie bei einem qualifizierten Fachbetrieb erworben wurde. Dort hatte sie routinemäßig eine Kurztagsimitation durchlaufen, als Grundvoraussetzung für die Blüteninduktion. Ab dem zweiten Jahr obliegt diese Aufgabe dem neuen Besitzer, denn ohne diesen Anreiz bleibt die Blüte mit hoher Wahrscheinlichkeit aus.

Das Verfahren ist völlig unkompliziert: Ab der zweiten Augusthälfte wird dem Pfeilwurzgewächs für 4 bis 6 Wochen von 18 Uhr bis 8 Uhr eine lichtundurchlässige Haube übergestülpt. In Verbindung mit der schrittweisen Reduzierung der Gießwassermenge, deutet die Pflanze diese Hinweise so, dass die Trockenzeit beginnt, während der sie im tropischen Regenwald ihre Blüten erscheinen lässt.

Umtopfen

Zeigen sich nach der Trockenruhe Wurzeln, die aus der Öffnung im Boden des Blumentopfes herauswachsen, ist es an der Zeit, die Korbmarante umzutopfen. Die beste Zeit für diese Maßnahme ist das zeitige Frühjahr, bevor der neue Austrieb einsetzt. Beim Kauf des neuen Pflanzgefäßes ist zu beachten, dass es sich bei diesem Pfeilwurzgewächs um einen Flachwurzler handelt. Das hat zur Folge, dass der Topf von der Form her breiter als hoch ist.

  • Korbmarante im TopfVor dem Austopfen gießen.
  • Den Wurzelballen auf Krankheiten und Schädlinge untersuchen.
  • Erkrankte und verfaulte Wurzelstücke abschneiden.
  • Der neue Topf verfügt über einen Wasserablauf und wird desinfiziert.
  • Die Öffnung im Boden erhält eine Drainage aus Kiesel, Perlit oder Granulat.
  • Als Substrat ist auch ein Gemisch aus Blumenerde und Styroporkügelchen geeignet.

Zeigt sich der Wurzelballen nach dem Austopfen sehr dicht und verfilzt, wird er mit beiden Händen leicht auseinander gezogen. Auf diese Weise kann die Pflanze sich im frischen Substrat zügiger etablieren.

Vermehren

Ist dem Hobbygärtner die Kultivierung seiner ersten Korbmarante gelungen, liegt verständlicherweise der Wunsch nahe, weitere Exemplare heranzuziehen. Für die Vermehrung favorisieren die Experten zwei Methoden:

Stecklinge

  • Kopfstecklinge abschneiden mit 2 bis 6 Blättern.
  • Triebe an der Basis mit scharfem Messer abtrennen.
  • Anzuchttopf mit humosem Substrat füllen.
  • Mehrere Stecklinge in die Erde stecken.
  • Bei Temperaturen um 23° Celsius hell platzieren.
  • Eine Plastiktüte überstülpen, die nicht die Stecklinge berührt.
  • Gleichmäßig feucht halten, bis die Bewurzelung einsetzt.
  • Nach 6 bis 8 Wochen ist der Topf durchwurzelt.
  • Anschließend in ein größeres Gefäß umtopfen.

Damit sich unter der Haube kein Schimmel bildet, wird er täglich für 10 bis 15 Minuten gelüftet.

Teilung

Steht ein Umtopfen auf dem Plan, nutzt der geübte Hobbygärtner diese Gelegenheit, seine Calathea durch Teilung zu vermehren.

  • Nach dem Austopfen das Substrat abschütteln.
  • Die Wurzeln zeigen sich als knollenförmige Verdickungen.
  • Mit einem scharfen Messer die Korbmarante zerteilen.
  • Jedes Teilstück verfügt über mindestens 1 Knolle.
  • In einen vorbereiteten Topf stecken und angießen.

Jede Schnittstelle birgt stets auch eine Infektionsgefahr durch Sporen und Viren. Daher wird sie sogleich mit Holzkohleasche gepudert und ist damit versiegelt.

Blattpflege

Als Blattschmuckpflanze, die ausschließlich in Zimmerhaltung kultiviert wird, stehen naturgemäß die dekorativen Blätter im Zentrum der Aufmerksamkeit. Schnell sind sie verstaubt oder es setzt sich ein unerwünschter Schmierfilm auf ihnen ab. Damit sie sich stets von ihrer schönsten Seite zeigen, erhalten sie ab und zu eine Streicheleinheit. Die häufig angebotenen Blattglanzsprays bewirken zwar wie versprochen einen strahlenden Glanz, bergen im Gegenzug allerdings die Gefahr, dass sie die Poren verstopfen.

Besser geeignet ist ein feuchtes Tuch, mit dem die Schmuckblätter abgewischt werden, ohne die Blattnerven zu knicken. Als Insidertipp kursiert aktuell der Hinweis, dass die Innenseiten von Bananenschalen sich ausgezeichnet eignen, um Pflanzenblätter zu reinigen und ihnen einen dezenten Schimmer zu verleihen.

Von einem Abduschen der Calathea wird dringend abgeraten. Die empfindliche Tropenpflanze würde einen Schock erleiden, von dem sie sich nur schwerlich wieder erholt.

Krankheiten und Schädlinge

Eine kräftige, gesunde Calathea ist in der Regel weitgehend resistent gegenüber dem Befall durch Krankheiten und Schädlinge. Wenn Probleme auftreten, sind diese zumeist auf Versäumnisse in der Pflege zurückzuführen. Trotzdem kann es zu folgenden Belastungen kommen:

Spinnmilben

Spinnmilben an BlattVorzugsweise im Verlauf der Heizperiode mit trockener Luft, fühlen sich die Schädlinge wohl zeigen sich auf den Blättern, vor allem auf den Unterseiten, helle Sprenkel oder weiße Gespinste, ist sofortiges Handeln gefragt. In einem frühen Stadium kann der Griff zur chemischen Keule umgangen werden durch den Einsatz erprobter Hausmittel oder die Ausbringung von Raubmilben, die im Fachhandel erhältlich sind.

Thripse

Mischen sich auf den Blättern helle Sprenkel mit schwarzen Tröpfchen, treiben die Thripse ihr Unwesen. Eine wiederholte Spritzung von Seifenlauge mit einem Esslöffel Spiritus sorgt mit etwas Glück für Abhilfe. Darüber hinaus haben sich verschiedene Raubmilbenarten nicht nur auf Spinnmilben, sondern ebenfalls auf die Vertilgung der Thripse spezialisiert.

Wurzelfäule

Diese ernstzunehmende Erkrankung ist auf Pflegefehler zurückzuführen und bedroht die Existenz der Pflanze unmittelbar. Bildet sich Staunässe im Wurzelballen, sollte die Korbmarante sogleich in frisches, trockenes Substrat umgepflanzt und ab dann weniger gegossen werden.

Schöne Sorten

Die Pflanzenfamilie der Pfeilwurzgewächse ist riesig. Selbst die Untergattung der Calathea hat eine Vielzahl aparter Sorten zu bieten, von denen einige Schönheiten im Folgenden vorgestellt werden:

Calathea lancifolia

  • Wuchshöhe bis 50 cm
  • schöne Zeichnung in hell- und dunkelgrün
  • lanzettenförmige Blätter

 Calathea makoyana – Pfauen-Korbmarante

  • Wuchshöhe bis 30 cm
  • bildet dichte Blattrosetten
  • cremefarbene Blätter mit dunkelgrünen Mustern

Calathea zebrina – Zebra-Korbmarante

  • Blüte der Zebra-KorbmaranteWuchshöhe bis 60 cm
  • längliche Blätter mit heller Mittelrippe
  • samtige, weiße Querrillen

Calathea rotundifolia

  • Wuchshöhe bis 30 cm
  • kurzstielige, runde Blätter
  • fischgrätenähnliche Blattzeichnung

Dies ist nur ein kleiner Überblick über die mehr als 300 verschiedenen Arten und Sorten, die von Züchtern bislang hervorgebracht wurden.

Häufig gestellte Fragen

Die wunderschönen Blätter meiner Korbmarante weisen plötzlich braune Ränder auf. Welche Ursache kann das haben?
Mit braunen Rändern signalisiert die Calathea, dass ihr die Bedingungen am Standort nicht zusagen. Entweder erhält sie zu viel direkte Sonne oder die Luftfeuchtigkeit liegt deutlich unter 70 %. Ein weiterer Grund für dieses Schadbild kann eine vertrocknete Erde sein. Die Pflanze sollte stets dann gegossen werden, wenn die Oberfläche des Substrats angetrocknet ist.

Meine Calathea will einfach nicht blühen. Was kann ich tun?

In unseren Breiten erhält die Pflanze nicht das natürliche Signal, ihre Blüten zu entwickeln. Sie benötigt einige Wochen mit Kurztagen, an denen sie 10 Stunden Licht und 14 Stunden Dunkelheit erlebt. Wenn Sie ab Mitte/Ende August nach 18 Uhr eine schwarze Plastiktüte überstülpen und diese um 8 Uhr morgens wieder entfernen, regt dies die Blüteninduktion an.

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Tipps für Schnellleser

- Halbhelle Lage ohne direkte Sonne.
- Vor kalter Zugluft schützen.
- Humoses, durchlässiges Substrat.
- Seramis oder Styroporkugeln beigeben.
- Ideale Temperatur liegt bei 22° bis 25° Celsius.
- Luftfeuchtigkeit darf 70 % nicht unterschreiten.
- Täglich mit kalkfreiem Wasser besprühen.
- Luftbefeuchter aufstellen oder Wasserschalen.
- Warmer Fuß durch Holz, Kork oder Styropor.
- April bis Oktober gleichmäßig feucht halten.
- Gießen, wenn die Oberfläche antrocknet.
- November bis März sparsamer wässern.
- Wurzelballen nicht austrocknen lassen.
- Regenwasser statt Leitungswasser verwenden.
- Alle 14 Tage Flüssigdünger verabreichen.
- Im Winter alle 4 Wochen düngen.
- Korbmarante nicht abbrausen.
- Schneiden ist jederzeit möglich.
- Kurztagsimitation zur Blütenbildung erforderlich.
- Umtopfen findet im Frühjahr statt.
- Vermehrung durch Stecklinge und Teilung.

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