Gartenpraxis

GartenarbeitenIm Magazin zur Gartenpraxis finden Sie wissenswerte Anleitungen zur Gartengestaltung, Gartenpflege und zu allen sonstigen Arbeiten im Garten. In thematisch organisierten Kategorien wie Gemüse-, Kräuter- und Obstgarten, Gartenarbeiten oder Schädlinge und Nützlinge können Sie nach Herzenslust stöbern und sich ausführlich belesen.

In allen Anleitungen können Sie dank einer beitragsinternen Navigation direkt zum gewünschten Themenpunkt springen. Mögen Sie es kurz und knapp auf den Punkt gebracht, empfehlen wir Ihnen die „Tipps für Schnellleser“, die eine Art Zusammenfassung der wichtigsten Aussagen der ausführlichen Anleitung bilden.

Nachfolgend finden Sie unsere aktuellsten Veröffentlichungen zur Gartenpraxis. Speichern Sie sich diese Seite in den Lesezeichen ab, um keine Neuveröffentlichung zu verpassen.
Erdbeeren
Die Erdbeeren aus dem eigenen Garten, Balkonkasten, Kübel sollen schmecken, und zwar nur nach Erdbeeren und nicht nach irgendwelchen Stoffen/Bestandteilen im Substrat. Damit das garantiert ist und die Erdbeeren trotzdem optimal mit Nährstoffen versorgt werden, sollte die Erde für die Erdbeeren mit Bedacht zusammengestellt werden; wie das geht, erfahren Sie im Artikel.

Moehren-Ernte
Den kostbaren Platz im Garten auf den Anbau "ganz normaler" Möhrchen "zu verschwenden", ist zumindest schon einmal für Eltern eine gute Idee, deren Kinder gesundes und "echtes" Essen kennenlernen sollen. Aber nicht nur für die, Karotten im Garten bieten auch FeinschmeckerInnen und experimentierfreudigen KöchInnen ganz neue Möglichkeiten, wie Sie in der Pflege-Anleitung erfahren werden.

Ernte von Kartoffeln
Im Gratin oder zum Kräuterquark - Kartoffeln aus dem eigenen Garten sind vielseitig und oft deutlicher köstlicher, als die Knollen aus dem Supermarkt. Dazu ist der Kartoffelanbau nicht nur im großen Gartenbeet, sondern auch auf einem kleinen Balkon möglich. Und er gelingt sogar ohne grünen Daumen.

Gurke
Vor dem Veredeln von Pflanzen schrecken viele Hobbygärtner zurück, so auch bei der Gurke. Dabei ist es gerade bei dieser überraschend einfach und bietet zudem zahlreiche Vorteile. Natürlich ist es aber dennoch erforderlich, mit Geduld und Fingerspitzengefühl vorzugehen. Mit der folgenden Anleitung ist das jedoch auch ohne grünen Daumen problemlos möglich.

Kartoffeln legen
Die eigenen Kartoffeln anzubauen, das ist vielleicht etwas arbeitsintensiver und nicht unbedingt preisgünstiger als sie auf dem Markt zu kaufen. Aber, wer einmal seine eigenen Kartoffeln aus der Erde geholt hat weiß, die Mühe lohnt sich! Zuerst die Freude bei der Ernte und zum Schluss pestizidfreie, schmackhafte Solanum tuberosum auf dem Teller. Damit die Ausgrabung im Herbst möglichst erfolgreich ist, gibt es zuvor einiges zu tun.

Tomaten-Triebe
Tomaten sind im Garten oder auf dem Balkon ganz einfach zu ziehen und versprechen aromatische Früchte, die sich so im Handel nur selten finden. Wer auf das Ausgeizen verzichtet, muss aber mit erheblichen Ernteeinbußen rechnen. Dabei ist diese Maßnahme einfach und kann auch von Anfängern problemlos und schnell durchgeführt werden.

Artischocken-Pflanze
Der Artischocken-Anbau im eigenen Garten ist selbst im hiesigen Klima möglich und findet immer mehr Anhänger. Verwunderlich ist das nicht, denn das Distelgewächs kann nicht nur mit exotischer Schönheit, sondern auch mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen aufwarten. Von der Aussaat bis zur Ernte gilt es aber einige Besonderheiten zu beachten, wenn der Artischocken-Anbau erfolgreich sein soll.

Auberginen Pflanze
Frische Auberginen aus dem eigenen Garten - das wäre für viele Gartenbesitzer ein echter Traum. Aber viele Gärtner denken, Auberginen könne man nur im Gewächshaus kultivieren. Auch wenn sie damit nicht ganz falsch liegen und die meisten Gemüsebauern sie nur unter Glas oder Folienzelten anbauen, so hat die Kultur im Freiland doch den einen oder anderen Vorteil.

Bauerngarten-Beet
Ein Bauerngarten symbolisiert Naturverbundenheit und Nostalgie. Kein Wunder, dass in der Hektik des modernen Alltags begeisterte Hobbygärtner davon träumen, einen Bauerngarten anzulegen, als Rückzugsort mit reichlich Spielraum, um eine bunte Mischung aus Nutz- und Zierpflanzen kreativ zu kombinieren. Ohne eine profunde Anleitung und einen detaillierten Pflanzplan könnte der Traum hingegen in einem botanischen Chaos enden.

Baumspinat
Baumspinat sieht nicht nur interessant aus, er kann auch wie der normale Spinat gekocht oder roh gegessen werden. Der Vorteil des Baumspinats ist, dass er sehr spät blüht, bzw. die Blüte verzögert werden kann. So kann er als Sommerspinat genutzt werden.  Am besten lässt man den Baumspinat wachsen, bis er einen etwa 2 m hohen Busch gebildet hat. Das ist meist im Hochsommer der Fall und dann wird geerntet. Man nutzt die jungen Triebe und Blattspitzen, die können regelmäßig geschnitten werden. So wird auch die Blüte verzögert. Im September blühen die Gewächse dann aber. Die Samen reifen in der Regel bis zum Winter aus.