Obstgarten

ApfelbaumObstbau ist mit einer langen Tradition verbunden. In Deutschland existieren zahlreiche Obstbauvereine und es besteht sogar eine Zeitschrift rund um den gewerblichen und privaten Anbau im Obstgarten. Diese Einrichtungen fördern den Erfahrungsaustausch, bieten praktische Hilfe an und sorgen sich um den Naturschutz und den Erhalt alter Obstsorten.

Im Obstgarten-Magazin finden Sie ebenso Wissenswertes zum Anlegen eines Obstgartens, zum Obstbaumschnitt und zur Pflege der einzelnen Arten und Sorten wie zum Beispiel Apfel- und Kirschbäumen, aber auch von Exoten wie Renekloden und Aroniabeeren.

Bei weiteren Fragen zum Obstbau im Garten können Sie sich natürlich auch an unser Forum wenden. Den Link dazu finden Sie in der Navigation oben unter Garten-Community.
Erdbeeren
Erdbeeren halten Hobbygärtner auch nach der Ernte auf Trab. Um die Vitalität der Pflanzen zu erhalten, damit sie im folgenden Jahr wiederum saftig-süße Früchte tragen, ist ein gezielter Schnitt erforderlich. Eine gute Zeit, um zugleich die Vermehrung der 'Bestträger' in Angriff zu nehmen. Eine Anleitung gibt die Richtung vor, damit sich die gärtnerische Erfolgsgeschichte rund um die private Erdbeer-Kultur nahtlos fortsetzt.

Erbeerenblüte
Es geht eine unwiderstehlich Verlockung von ihnen aus, wenn sie herrlich duftend und tiefrot leuchtend im Gartenbild erscheinen. Erdbeeren zählen zweifellos zu den begehrtesten Beeren für Jung und Alt. Möchte ein Freizeitgärtner der Familie eine Freude bereiten, siedelt er gleich mehrere Sorten Fragaria in seinem grünen Reich an. Ein schwieriges Unterfangen stellen Pflanzen, Pflege und Düngen erfreulicherweise nicht dar.

Gartenheidelbeere
Gartenheidelbeeren und Waldheidelbeeren haben nicht allzu viele Gemeinsamkeiten. Die Kulturheidelbeere, wie die Gartenheidelbeere auch genannt wird, stammt ab von der nordamerikanischen Heidelbeere (Vaccinium corymbosum). Es gibt zahlreiche Sorten, die recht unterschiedliche Reifezeiten haben. Das ermöglicht eine lange Erntezeit, über Monate hinweg. Da diese Blaubeeren große und vor allem hohe Sträucher bilden, bis etwa 1,5 m hoch, können die Beeren einfach gepflückt werden, man muss sich nicht bücken. In der Natur hat das auch den Vorteil, dass die Beeren nicht vom Fuchsbandwurm infiziert sein können, wie das bei den Waldheidelbeeren leider vorkommt.

Granatapfelbaum
Bereits bei den alten Ägyptern galt der Granatapfelbaum als Zeichen für die Fruchtbarkeit. Hier war er ein Symbol für Weiblichkeit, Jugend und Attraktivität. Auch heute macht er als Baum im Garten oder als Strauch auf der Terrasse eine gute Figur. Dicht verzweigt und dornig mit vielen Blüten, aus denen sich nicht bei allen Sorten die Granatäpfel entwickeln wird er auch bei uns immer beliebter.

Hängeerdbeeren
Hängeerdbeeren sind ideal für alle Liebhaber dieser süßen Frucht, die wenig Platz oder statt einem Garten nur einen Balkon oder eine kleine Terrasse besitzen. Sie gedeihen gut in einer Hängeampel oder sogar im Balkonkasten. Es gibt verschiedene Erdbeersorten, die man in eine Blumenampel pflanzen kann, aber am besten geeignet sind Hänge- oder Monatserdbeeren. Auch sogenannte immer tragende Erdbeersorten (Frageria x ananassa) sind sehr empfehlenswert. Am besten ist, man pflanzt unterschiedliche Sorten, da hat man ständig etwas zu ernten.

Heidelbeeren
Heidelbeeren, frisch gepflückt aus dem Garten, ein wahrer Leckerbissen und dazu noch gesund. Die vitaminreichen Beeren sind zwar nicht ganz einfach zu kultivieren, aber die Mühe lohnt sich allemal. Bei einem passenden Standort und guter Erde können die Pflanzen bis zu 30 Jahre kontinuierlich Beeren liefern. Beim Anbau gibt es einiges zu beachten, aber es ist nicht kompliziert. Wie man mit den Kleinsträuchern umgeht, erfahren Sie hier.

Himbeeren anbauen
Himbeeren aus dem eigenen Garten sind unübertroffen im saftig süßen Fruchtgenuß den ganzen Sommer hindurch. Wie gut, dass sie so unkompliziert zu pflanzen sind. Diese Anleitung erläutert Schritt für Schritt, wie es geht. So ziehen selbst Debütanten unter den Hobbygärtnern junge Himbeeren ganz einfach selbst.

Himbeeren
Saftig süße Himbeeren naschen, direkt vom Strauch, ist ein erfrischendes Vergnügen für die ganze Familie. Dabei schlagen die modernen Kultursorten die historischen Wild-Himbeeren hinsichtlich Geschmack und fruchtiger Fülle mittlerweile um Längen. Pflanzen und Pflege sind nicht schwer, der Platzbedarf gering; dafür zieren die schönen Blüten den Garten von Mai bis August. Warum also die appetitlichen Früchte nicht selbst anbauen?

Rote Johannisbeeren
Johannisbeeren, die fruchtig süßen Beerenfrüchte zählen nicht von Ungefähr zum traditionellen Standartsortiment in jedem gut sortierten Hausgarten. Ob schwarze, rote oder weiße Ribes kultiviert werden, hängt von den Präferenzen des Hobbygärtners ab. Hinsichtlich der unkomplizierten Pflege bestehen nämlich keine nennenswerten Unterschiede. Lediglich, wenn es um das Schneiden geht, wollen die kleinen Vitaminbomben individuell behandelt werden.

ribes johannisbeeren
Johannisbeeren können einfach kultiviert werden und machen sich auch als Hochstamm oder Strauch im Garten gut. Es gibt über 200 Sorten, wovon sich alle aber nicht durch einen guten Geschmack auszeichnen oder überhaupt zum Verzehr geeignet sind, wie beispielsweise Blutjohannisbeeren oder Zierjohannisbeeren. Im Gartenlexikon sind die geschmackvollsten Johannisbeeren-Sorten nachzulesen.