Pflanzenschutz

Pflanzen schützenSchädlinge, Krankheiten und Unkräuter setzen Pflanzen zu. Dies kann zu Wachstumsstörungen, Schäden an Pflanzen und Früchten, bis hin zum Eingehen der Pflanzen führen. Daher ist es ratsam Pflanzenschutz zu betreiben, um den negativen Einflüssen auf die Entwicklung der Pflanzen Einhalt zu gebieten.

Gartenlexikon.de wird Ihnen zunächst biologische Hausmittel und mechanische Methoden empfehlen, um häufig auftretende Probleme wie Blattläuse, Schnecken, Giersch oder Fäulnispilze zu bekämpfen. Nur im Notfall sind chemische Mittel angeraten und auch dann nur solche, die für den Kleingarten zugelassen sind.

In den folgenden Themenkategorien können Sie sich ausführlich über Ursachen, Symptome und Maßnahmen des optimalen Pflanzenschutzes informieren.
Insekten Gitter Schutz
Wenn der Winter ausklingt, die Tage länger werden und sich die Sonne strahlend am Himmel zeigt, sind Minifliegen in der Wohnung so sicher wie Stechmücken an einem See. Die Plagegeister treten gerne als Schwarm auf, belagern Obst und Topfpflanzen und sind einfach nur lästig, da sie dem Menschen gerne um den Kopf schwirren. Glücklicherweise können diese effektiv bekämpft werden.

Rote Spinnen
Viele Menschen können mit krabbelnden Kleinsttieren schlecht leben - vor allem im eigenen Wohnumfeld. Wenn diese Kleinsttiere rot und sehr klein sind und an Pflanzen sitzen, können Sie jedoch entspannt bleiben: Es handelt sich um rote Spinnen, Obstbaumspinnmilben, die Pflanzen meist überleben und die Sie nur bei einer (durch den Menschen verursachten) Massenvermehrung in Wohnung oder Garten bekämpfen müssen.

kriebelmuecke simuliidae
Neben Stechmücken sind die berüchtigten Kriebelmücken eines der größten Ärgernisse im eigenen Garten. Den Mücken der Überfamilie Chironomoidea ist schon in der Wildnis nicht zu entkommen, besonders unangenehm wird es aber, wenn sie in die eigene grüne Oase einfallen. Für den gesunden Menschen stellen die Plagegeister an sich keine Gefahr dar, für Allergiker können die Krankheitsüberträger sogar lebensbedrohlich werden.

Maden im Bett - welcher Käfer ist es
Mit Maden möchte niemand sein Bett teilen. Haben Sie das Ungeziefer entdeckt, gilt es zunächst einmal, Ruhe zu bewahren. Um das Getier rasch wieder loszuwerden, sollte bekannt sein, um welche Schädlingsart es sich handelt. Effektive Bekämpfungsmethoden sind daraufhin rasch umgesetzt. Plagen Sie sich nicht länger mit der Frage herum: Was tun gegen Würmer und Larven? Lesen Sie hier die Antwort.

Maden
Wird der Küchenabfall lebendig, fanden Insekten diesen Platz geeignet, um hier ihre Eier abzulegen. In erster Linie ist es die Schmeißfliege, die uns diesen Hygiene-Supergau beschert. Aufkommende Ekelgefühle dürfen uns nicht daran hindern, das Gewimmel aus dem Haus zu entfernen. Lesen Sie hier, wie Sie Maden im Mülleimer in der Küche loswerden - so geht's.

Kompost
Besonders in der warmen Sommerzeit sind Maden häufig in und an Bio-Tonnen anzutreffen. Die Fliegenlarven tragen aber nicht nur zur Zersetzung des kompostierbaren Abfalls bei, sondern sind gleichzeitig potenzielle Überträger von Krankheiten. Mit den richtigen Hausmitteln können Sie die Maden-Plage in Ihren Bio- und Mülltonnen leicht bekämpfen. Erfahren Sie auch, wie Sie Ihre Tonnen dauerhaft vor den Fliegen-Nachwuchs schützen können.

Marder aus der Nähe
Marder vertreiben? Wohin, sie leben in Deutschland? In Ihrem Haus ist der Marder zwar fehl am Platz, Ausbürgerung eines reviertreuen Marders ist aber meist verlustreich, auf beiden Seiten. Das eigentliche Zauberwort lautet deshalb: Vorbeugung, und wir verraten Ihnen, wie das geht, wie Sie Marder in ihr natürliches Umfeld verweisen und im Notfall loswerden, auch aus dem Auto.

Marder
Marder sind Hygieneschädlinge, denn sie können Krankheitserreger übertragen. Vor allem in ländlichen Gegenden können sie Autos lahmlegen oder enorme Schäden im und am Haus anrichten. Dabei nutzen sie meist mehrere Pfade, um ins Haus zu gelangen. Diese Schlupflöcher gilt es zu finden, und entsprechend zu verschließen. Zur Marderabwehr werden im Handel zahlreiche Marderschreck-Produkte angeboten, deren Wirkung jedoch umstritten ist.

Maulwurfsgrille in der Wiese
So mancher Gärtner kennt den Anblick von kahlen Stellen oder abgefressenen Pflanzen in seinem Gartenidyll, doch kaum einer ahnt, wer für den desaströsen Zustand tatsächlich verantwortlich ist. Tief unter der Erde, in gegrabenen Gangsystemen, lebt eine bizarre Insektenart, die eine Vorliebe für leckere Pflanzenwurzeln hat. Mit ihren schaufelartigen Grabbeinen kann die Maulwurfsgrille, auch Werre genannt, regelrechte Tunnelsysteme anlegen und auf diese Weise jedes noch so weit entfernte Objekt ihrer Begierde erreichen und befallen.

Miniermotte
Miniermotten sind Meister der Spezialisierung. Damit sich die vielen Hundert Arten nicht gegenseitig ins Gehege kommen, konzentrieren die Schädlinge ihre zerstörerischen Aktivitäten auf klar definierte Pflanzen, wie Thuja oder Rosskastanie. Wird der angerichtete Schaden sichtbar, besteht unmittelbarer Handlungsbedarf. Aussichtslos ist der Kampf gegen die hartgesottenen Schmarotzer trotzdem nicht, denn es steht ein ganzes Arsenal an Mitteln zur Bekämpfung bereit.