Pflanzenlexikon

Kletterhortensie, Hydrangea petiolaris – Pflege-Anleitung


Kletterhortensie - Hydrangea petiolaris

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Die Kletterhortensie nimmt sich zwar einige Jahre Zeit, bis die ersten Blüten erscheinen; diesen Umstand macht sie jedoch wett durch eine zauberhafte Herbstfärbung ihres Laubs und die dekorativen, rot-braunen Triebe den Winter hindurch. Ist nichts zum Hinaufklettern vorhanden, bildet das Familienmitglied der Hortensiengewächse einen halbkugeligen Busch oder macht sich als blühenden Bodendecker nützlich. Stimmen Standortkonditionen und Pflege, steigt die Kletterhortensie bis zu 15 Meter in die Höhe und macht sich gelegentlich 5 Meter breit. Ab dem 5.-8. Standjahr findet sich die üppige Blüte dann im Frühsommer ein.

Steckbrief

  • Botanischer Name: Hydrangea petiolaris.
  • Beheimatet in Japan, Taiwan und Korea.
  • Selbstklimmer 12 bis 15 Meter hoch.
  • Sommergrün und winterhart bis -20° Celsius.
  • Fertile und sterile weiße Schirmblüten.
  • Blütezeit von Anfang Juni bis August/September.
  • Duftende Bienen- und Schmetterlingsweide.
  • Jährlicher Zuwachs: 80 cm bis 100 cm.
  • Gelbe Laubfärbung im Herbst.
  • Rot-braune Triebe.

Standort

Zu den zahlreichen positiven Eigenschaften, mit denen die Kletterhortensie überzeugt, zählt ihre gute Schattenverträglichkeit. Daher begrünt sie selbst Flächen, an denen andere Kletterpflanzen längst aufgegeben hätten. Ihre sonstigen Standortansprüche halten sich im überschaubaren Rahmen.

  • Kletterhortensie - Hydrangea petiolarisHalbschattige bis schattige Lage.
  • Pralle Sonne wird bei ausreichender Wässerung toleriert.
  • Nach Möglichkeit windgeschützter Standort.
  • Humose, gut durchfeuchtete Pflanzerde ohne Staunässe.
  • Saurer bis neutraler pH-Wert des Bodens.

Im Pflanzgefäß mit integriertem Spalier bietet die Hydrangea petiolaris einen dekorativen Sichtschutz selbst auf einem Balkon in schattiger Umgebung.

Gießen und Düngen

Kletterhortensien sind sehr durstige und hungrige Pflanzen. Kein Wunder, denn in ihrer asiatischen Heimat gedeihen sie im feucht-kühlen Klima der Wälder in nährstoffreichen Böden.

  • Pflanzerde permanent leicht feucht halten.
  • Während heißer Sommerperioden täglich gießen.
  • Im Kübel und unter Bäumen besteht höherer Wasserbedarf.
  • Gießwasser nicht über Blätter und Blüten laufen lassen.
  • Von Mai bis August alle 14 Tage düngen.
  • Ab September keinen Dünger mehr austeilen.
  • Speziellen Hortensien-Dünger verwenden.
  • Alternativ Azaleen- oder Rhododendrondünger.
  • Gartenkompost und Hornmehl zusätzlich einarbeiten.
  • Blaukorn ist für Kletterhortensien ungeeignet.
  • Im Pflanzgefäß Flüssigdünger verabreichen.

Da alle Hortensiengewächse ausgesprochen empfindlich auf Kalk reagieren, sollte als Gießwasser vorzugsweise gesammeltes Regenwasser verwendet werden. Wo dieses nicht zur Verfügung steht, ist es ratsam, das Leitungswasser zu entkalken oder zumindest einige Tage stehen zu lassen, bevor es der Kletterhortensie zugutekommt.

Rankhilfen – ja oder nein?

Von Natur aus ist die Kletterhortensie mit Haftwurzeln ausgestattet, mit deren Hilfe sie in ihrer asiatischen Heimat an den Bäumen gen Himmel steigt. Doch selbst in urbaner Umgebung gibt es kaum ein Material, an dem die Pflanze keinen Halt finden würde. Daher wird sie gerne genutzt, um Orte zu begrünen, an denen eine Kletterhilfe nur schwerlich anzubringen ist, wie Fallrohre oder Grün-Module. Trotzdem raten die Experten zur Installation einer Rankhilfe, weil insbesondere an Fassaden die Gefahr von Schäden im Mauerwerk besteht, weil die Pflanze selbst kleinste Risse nutzt, um sich auch dort hinein auszubreiten. Die gängigsten Ranksysteme für Kletterhortensien sind:

  • Rankgitter aus Holz oder Metall.
  • Seilsysteme aus Stahlseilen.
  • Ranknetze.
  • Sondersysteme, wie frei stehende Drahtrahmen.
  • Pflanzgefäße mit Spalier.
  • Obelisken und Pyramiden aus Gusseisen.

Da eine Kletterhortensie im Laufe der Jahre ein beachtliches Gewicht entwickelt, ist eine detaillierte Planung der Rankhilfe unverzichtbar. Wandaufbau und Statik einer Fassade sind ebenso einzubeziehen, wie die Erreichbarkeit der Pflanze bei Pflegearbeiten, eventuelle Fensterlücken und Überlappungen.

Pflanzen

Kletterhortensie - Hydrangea petiolarisDamit die Pflanzung der Hydrangea petiolaris gelingt, sind einige Vorbereitungsarbeiten erforderlich. Der pH-Wert des Bodens sollte mithilfe eines Bodentests ermittelt werden. Geeignete Sets für mehrmalige Anwendungen sind in Gartencentern, Baumärkten und Online Shops für ca. 5 Euro erhältlich. Prinzipiell benötigen Kletterhortensien einen leicht sauren bis neutralen Boden mit einem pH-Wert unter 7, ähnlich wie der Rhododendron. Der pH-Wert alleine bestimmt hingegen nicht, ob sich die Kletterpflanze dort wohlfühlt und viele Jahre vital und gesund bleibt. Die Konsistenz des Bodens sollte möglichst krümelig, luftig und durchlässig sein.

  • Die günstigste Pflanzzeit ist ab Mitte Mai, nach den Eisheiligen.
  • Die Pflanzerde frisch umgraben oder gründlich durchharken.
  • Gut verrotteten Gartenkompost einarbeiten im Verhältnis 1: 3.
  • Bei zu hohem pH-Wert sauren Laubkompost zur Senkung untermischen.
  • Alternativ Moorbeet- oder Rhododendronerde beigeben.
  • Die Pflanzgrube ist zweimal so groß, wie der Wurzelballen.
  • Im Loch eine Drainage einfüllen aus Kies, Perlite oder Tonscherben.
  • Darüber eine 5-10 cm dicke Auflage des Substrats aufschütten.
  • Stark verwurzelte Ballen mit einer Harke auflockern.
  • Anschließend den Wurzelballen in einem Eimer Wasser vollsaugen lassen.
  • Jetzt wird die Kletterhortensie eingepflanzt und tüchtig angegossen.
  • Eine Mulchschicht aus organischem Material hält den Boden länger feucht.
  • Ist eine Rankhilfe vorhanden, werden die Triebe daran festgebunden.
  • Ein Anbinden ist nur im unteren Teil erforderlich, bis sich die Haftwurzeln entwickelt haben.

Da es sich bei Kletterhortensien um ausgesprochen durstige Pflanzen handelt, ist es ratsam, einen Gießrand anzulegen, der sich Richtung Wurzelhals leicht absenkt. Regen- und Gießwasser werden so optimal verwertet.

Pflanzen im Kübel

Da die Kletterhortensie im Blumenkasten mit integriertem Spalier einen dekorativen Sichtschutz formt, nutzen findige Hobbygärtner das Gewächs gerne zu diesem Zweck auf dem Balkon, der Terrasse oder am Sitzplatz im Garten. Darüber hinaus setzt die Hydrangea augenfällige Akzente im Kübel mit einem Obelisken oder einer Pyramide.

  • Das Pflanzgefäß besitzt eine Öffnung für den Wasserablauf.
  • Darüber eine Drainage verteilen aus grobkörnigen Materialien, wie Bims oder Perlite.
  • Ist ein wasser- und luftdurchlässiges Vlies zur Hand, wird es darüber ausgebreitet.
  • Als Substrat ist eine Mischung aus Rhododendron- und Blumenerde empfehlenswert.
  • Eine Schicht der Pflanzerde über der Drainage auftragen.
  • Die Hydrangea petiolaris in der Mitte platzieren und eingraben.
  • Das Substrat mit der Faust wiederholt andrücken, um Hohlräume zu vermeiden.
  • Einen Gießrand von einigen Zentimetern verhindert, dass später etwas überschwappt.
  • Zu guter Letzt wird die Kletterhortensie nicht zu knapp gewässert.

In gleicher Weise, wie bei den Rankhilfen an der Wand, werden auch am Spalier im Pflanzgefäß die Triebe der Hortensie im unteren Bereich angebunden. Dabei darf das Bindematerial auf keinen Fall zu eng gezogen werden, um keine Verletzungen zu verursachen.

Schneiden

Kletterhortensie - Hydrangea petiolarisIm Prinzip steht ein Schneiden der langsam wachsenden Kletterhortensie im Widerspruch zu den Zielen, die der Gartenfreund mit der Anpflanzung verfolgt. Gleichwohl kann es durchaus angeraten sein, zur Gartenschere zu greifen, um eine unerwünschte Wuchsform zu verhindern. Allerdings dürfte diese Maßnahme in den ersten Jahren noch nicht relevant sein. Damit eine Schnittmaßnahme erfolgreich durchgeführt wird, sollte dem Hobbygärtner bewusst sein, dass die Kletterhortensie im Herbst bereits den Blütenstand für das nächste Jahr an.

  • Kletterhortensie gleich nach der Blüte schneiden.
  • Ältere Exemplare bei Bedarf auslichten.
  • Vertrocknete Äste an der Basis abschneiden.
  • Triebe so kürzen, dass die Hydrangea im Gleichgewicht bleibt.
  • Im Frühjahr lediglich abgestorbene und erfrorene Triebe entfernen.
  • Die Zweige auf keinen Fall quetschen.
  • Stets 3-5 mm über einer Knospe schneiden.

Nutzt der Gartenfreund die Kletterhortensie als Bodendecker, ist es ratsam, ihr Wuchsverhalten genau im Auge zu behalten. Sie nutzt jede sich bietende Gelegenheit, um in die Höhe zu klettern, wie Zaunpfähle, Fahnenmasten, Bäume und ähnliches. Kommt in diesem Fall die Schere nicht rechtzeitig zum Einsatz, setzt die Hydrangea petiolaris ihren Eroberungszug ungehindert fort.

Vermehren

Ein weiterer Pluspunkt hebt den Sympathiewert der Kletterhortensie: Die Pflanze kann ganz unkompliziert durch Absenker vermehrt werden. Die Mutterpflanze sollte bereits gut etabliert, kräftig und gesund sein:

  • Einen biegsamen, nicht verholzten Trieb aus der unteren Region auswählen.
  • Diesen bis zum Erdreich hinunter ziehen und die Stelle markieren.
  • Dort das Substrat auflockern und mit dem Spaten eine 10 cm tiefe Furche anlegen.
  • Zwischen der Rinne und der Mutterpflanze alle Blätter und Blüten entfernen.
  • An mehreren Abschnitten den Absenker mit einer Rasierklinge minimal einritzen.
  • Den Zweig mit humosem Substrat bedecken und bei Bedarf mit Steinen beschweren.
  • Wahlweise den Trieb mit Krampen oder Zeltheringen am Emporschnellen hindern.
  • Die Spitze des Absenkers sollte mindestens 10 cm bis 15 cm zu sehen sein.
  • Beim Gießen der Mutterpflanze wird der Schössling stets mit einbezogen.

Bis zum nächsten Frühjahr versorgt die Mutterpflanze den Abkömmling mit Wasser und Nährstoffen. Zeigen sich am Absenker neue Triebe, hat die Maßnahme gefruchtet und die Trennung von der Mutterpflanze kann mit einem scharfen Messer vollzogen werden. Die junge Kletterhortensie wird sorgsam ausgegraben und an ihrem neuen Standort eingepflanzt.

Überwintern

Die Hydrangea petiolaris zählt zu den winterharten Kletterpflanzen, denen selbst zweistellige Minusgrade nichts ausmachen. Frisch gepflanzte sowie im Kübel kultivierte Exemplare bedürfen hingegen eines Winterschutzes.

  • Kletterhortensie - Hydrangea petiolarisJungpflanzen im Beet mit Laub, Reisig oder Stroh bedecken.
  • Bereits kletternde Hortensien mit Bastmatten schützen.
  • Pflanzgefäße mit Folie umhüllen, damit der Wurzelballen nicht durchfriert.
  • Spalier, Obelisk oder Pyramide einen Jutesack überstülpen.

Ab dem zweiten Standjahr wird die Kletterhortensie im Winter nicht mehr abgedeckt, denn es wäre zu schade, wenn die eleganten, rötlich-braunen Triebe den Blicken entzogen würden.

Krankheiten und Schädlinge

Für einen adäquaten Standort und eine sachverständige Pflege bedankt sich die Kletterhortensie mit Widerstandskraft und Vitalität. Trotzdem ist sie nicht vollkommen gefeit gegen Krankheiten und Schädlinge.

Chlorose

Auf einen Mangel an Nährstoffen, Eisen oder in basischem Boden (pH-Wert über 7), reagiert die Kletterhortensie mit gelben Blättern, die von grünen Adern durchzogen sind. Für einen Ausgleich sorgt die Beigabe von Rhododendronerde oder Torf.

Echter und Falscher Mehltau

Übersteigen die Temperaturen die 20° Marke und erhält die Hydrangea petiolaris die benötigte Dosis Wasser, machen sie häufig die Pilzsporen des Mehltaus auf der Pflanze breit. Die Infektion ist erkennbar an einem mehligen, weißen Belag auf Blättern und Blüten. Werden die erkrankten Pflanzenteile rechtzeitig abgeschnitten, sorgt diese Maßnahme für Abhilfe. Darüber hinaus berichten zahlreiche Hobbygärtner von guten Erfolgen durch die Spritzung von Knoblauchsud und Schachtelhalmtee.

Blattläuse

Kaum eine Gartenpflanze wird von den saugenden Schädlingen verschont. Wenn die Knospen abfallen und die Blätter nur noch verkrüppelt erscheinen, treiben mit großer Wahrscheinlichkeit die Blattläuse ihr Unwesen. Hilfreich ist jetzt ein Bündnis mit Nützlingen, wie Vögeln, Marienkäfern und Florfliegen. Wer seinen Garten entsprechend einladend gestaltet mit Nistkästen, Hecken und Rückzugsorten, wird die Plage schnell wieder los.

Häufig gestellte Fragen

Wie stelle ich den pH-Wert des Bodens am geplanten Standort der Kletterhortensie fest?
Teststreifen zur pH-Wert-BestimmungZu diesem Zweck bietet der Handel spezielle Bodentest-Sets an, die ohne chemische Vorkenntnisse angewendet werden können. Eine Bodenprobe wird mit sterilisiertem Wasser vermischt und ein Teststreifen hinein gesteckt. Anhand der Färbung in Verbindung mit dazugehörigen Tabellen ist der pH-Wert ablesbar.

Meine Kletterhortensie hat immer geblüht, nur in diesem Jahr lässt sich kaum eine Blüte blicken. Woran kann das liegen?
Die Anlage der Blütenstände für die nächste Saison wird bereits im Vorjahr angelegt. Wird im Herbst ein Rückschnitt vorgenommen, besteht die Gefahr, dass Sie sich der weißen Blütenpracht berauben. Daher sollte eine Schnittmaßnahme unmittelbar nach der Blüte durchgeführt werden. Eine andere Ursache können erfrorene Knospen sein, wenn nach einem milden Start ins Jahr die Spätfröste noch zugeschlagen haben.

Mitten im Sommer beginnen die Blüten der Kletterhortensie zu welken. Was fehlt der Pflanze?
Verwelkende Blüten mitten in der Saison können in der Regel auf Versäumnisse in der Pflege zurückgeführt werden. Entweder leidet die Hydrangea petiolaris an Wassermangel oder sie erhält zu viel Sonne. Möglich ist zudem, dass sie zu kräftig gewässert wurde und sich im Wurzelbereich Staunässe gebildet hat.

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Tipps für Schnellleser

- Halbschattiger bis schattiger Standort.
- Volle Sonne nur bei ausreichender Wasserversorgung.
- Humose, feuchte, durchlässige Erde.
- PH-Wert liegt unter 7.
- Reichlich gießen, ohne Staunässe.
- Regenwasser oder entkalktes Leitungswasser verwenden.
- Alle 14 Tage mit speziellem Hortensiendünger versorgen.
- Alternativ regelmäßig Gartenkompost und Hornmehl.
- Bei Bedarf eine Rankhilfe installieren.
- Pflanzen ab Mitte Mai.
- Beeterde anreichern mit Kompost und Hornspänen.
- Eine Drainage beugt Staunässe vor.
- Schneiden unmittelbar nach der Blüte.
- Unkompliziertes Vermehren durch Absenker.
- Junge Kletterhortensien erhalten einen Winterschutz.
- Blütenknospen vor Spätfrösten mit Vlies oder Jute schützen.

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