Giftige & Ungiftige Zimmerpflanzen für Mensch und Tier

Flammendes-KaethchenBezaubernd blühende Pflanzen, prächtige Blattschmuckgewächse und imposante Bäume für Innenräume sind nicht nur ein optisches Highlight, sondern sie transportieren zugleich ein unikates Lifestyle-Feeling; ganz abgesehen von den gesundheitlichen Vorteilen, die selbst die NASA in wissenschaftlichen Untersuchungen nachweisen konnte. Zimmerpflanzen binden die Schadstoffe in der Luft und frischen das Raumklima spürbar auf. Sie indes lediglich angesichts ihrer vielversprechenden und ästhetischen Wirkung ins Haus zu holen, könnte negative Folgen nach sich ziehen für Mensch und Tier, denn einige Arten und Sorten enthalten einen mehr oder weniger hohen Giftgehalt.

Kurzer Steckbrief
  • Ganzjährig in Räumen kultivierte Zierpflanzen.
  • Haltung in Töpfen aufgrund fehlenden natürlichen Erdreichs.
  • Angepasst an die klimatischen Raumbedingungen des Menschen.
  • Unterscheidung in blühende Topfpflanzen und Grünpflanzen.
  • Absorbierung der Schadstoffe in der Raumluft.
  • Abgabe von Sauerstoff durch Photosynthese.
  • Unterschiedlich hoher Giftgehalt.
  • Einige Inhaltsstoffe lösen Allergien aus.

  Die folgende Auflistung dient dem Hobbygärtner zur Orientierung bei der Anschaffung von Zimmerpflanzen. Gesicherte Erkenntnisse liefert die Informationszentrale gegen Vergiftung. Da es keine Garantie gibt, dass eine Zimmerpflanze vollkommen unbedenklich ist, sollte sie grundsätzlich außerhalb der Reichweite von Kindern und Tieren platziert sein.

Giftige Zimmerpflanzen

  • Alpenveilchen (Cyclamen) blüht von August bis April bei mittelschwerem Pflegeniveau.
  • Anthurie/Flamingoblume (Anthurium) gering giftig
  • Azalee (Rhododendron) Alpenrose genannt mit Blütezeit von Oktober bis April.
  • Becher-Primeln (Primula obconica) fasst der Hobbygärtner lieber nur mit Handschuhen an.
  • Begonien/Schiefblatt (Begonia), von denen einige Hybriden toxisch wirken.
  • Birkenfeige (Ficus benjamina), eine pflegeleichte Pflanze mit leicht giftigem Pflanzensaft.
  • Blutblume, Elefantenohr (Haemanthus), dessen Zwiebel Giftstoffe enthält.
  • Browallie (Browallia), ein giftiges Nachtschattengewächs, mit vielen bunten Blüten.
  • Brunfelsie (Brunfelsia), die herrlichen Blüten Jan.-Aug. täuschen über den Giftgehalt hinweg.
  • Buntnessel (Coleus blumei) gering giftige Topfpflanze mit dekorativen Blättern.
  • Christdorn/Stechpalme (Ilex aquifolium) mit gering giftigen Beeren.
  • Christstern/Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima); vor allem der Milchsaft ist giftig.
  • Chrotonpalme/Wunderstrauch (Codiaeum variegatum) gering giftige Blätter.
  • Dieffenbachie (Diffenbachia). Die zauberhafte Blattschmuckpflanze ist extrem toxisch.
  • DipladeniaDipladenie (Dipladenia), so bezaubern schön und doch so virulent.
  • Efeu, Gemeiner (Hedera helix) giftige Zimmer- und Gartenpflanze.
  • Eisenhut/Sturmhut (Aconitum napellus) in allen Teilen hochgiftig.
  • Engelstrompete (Brugmansia) hochgiftige Zimmer- und Gartenpflanze, mit tödlicher Wirkung.
  • Fensterblatt (Monstera deliciosa) bis auf die Früchte in allen Teilen giftig.
  • Flaschenpflanze (Jathropha podagrica) mit dem sukkulenten Stamm, ist komplett giftig.
  • Goldtrompete (Allamanda cathartica) ist in allen Teilen schädlich.
  • Katzenschwanz (Acalypha hispida) gehört nur in einen reinen Erwachsenenhaushalt.
  • Klivie, Riemenblatt (Clivia), deren längliche Blätter giftige Alkaloide enthalten.
  • Kolbenfaden (Aglaonema), eine zauberhafte Blattschmuckpflanze mit virulenten Beeren.
  • Korallenstrauch (Solanum capsicastrum). Die ganze Pflanze ist giftig, insbesondere die Beeren.
  • Kroton (Codiaeum variegatum), eine farbenprächtige Blattschmuckpflanze mit Toxikum.
  • Madagaskarpalme (Pachypodium), einen dornenbesetzte Pflanzenschönheit mit Giftgehalt.
  • Madagaskar-Immergrün (Catharanthus roseus) hat in Familien mit Kindern nichts zu suchen.
  • Palmlilie (Yucca), deren Saponine für den Menschen ungefährlich, für Tiere aber giftig sind.
  • Philodendron-Arten sind allesamt giftig für Mensch und Tier, wie alle Aronstabgewächse.
  • Ritterstern (Hippeastrum-Hybriden), deren schöne Blüten über die giftige Knolle hinwegtäuschen.
  • Ruhmeskrone (Gloriosa rothschildiana), die hübsche Kletterpflanze mit garstigen Knollen.
  • Wüstenrose (Adenium), deren hochgiftiger Milchsaft,
  • Wolfsmilch-BluetenWolfsmilchgewächse (Euphorbia) in sämtlichen Varianten sind für Lebewesen hoch giftig.
  • Wunderstrauch (Codiaeum), dessen Milchsaft ist haut- und schleimhautreizend.
  • Zierspargel (Asparagus), dessen giftige Beeren Kindern und Tieren zum Verhängnis werden können.
Was macht diese Zimmerpflanzen eigentlich so giftig? Nun, sie enthalten die verschiedensten Giftstoffe, deren Auswirkungen von sich von leichtem Schwindel über Kopfschmerzen und Übelkeit bis hin zu Herzrhythmusstörungen erstrecken; im schlimmsten Fall sogar zum Tod führen. Dabei kommt es stets auf die Menge an, mit der Mensch und Tier in Berührung kamen. Saponin, wie es beispielsweise im Alpenveilchen enthalten ist, löst bereits in schwacher Dosierung Krämpfe, Schwindel und Kreislaufstörungen aus, insbesondere bei Kindern und älteren Menschen mit schwacher Konstitution. Die so populäre Blattschmuckpflanze Dieffenbachie hat es ebenfalls faustdick hinter den Ohren, denn die im Milchsaft enthaltenen Kalziumoxalatkristalle bringen bei Tieren oder immungeschwächten Menschen unter Umständen das Herz zum Stillstand. Diese Horror-Szenarien sollten den ambitionierten Pflanzenfreund hingegen keinesfalls daran hindern, diese Wunderwerke von Mutter Natur zu kultivieren. Es gilt lediglich, einige wichtige Verhaltensmaßregeln zu beachten:
  • Bei sämtlichen Pflegearbeiten Handschuhe und Augenschutz tragen.
  • Niemals verdächtige Pflanzenteile in den Mund stecken.
  • Zeigen sich Vergiftungssymptome, wie Erbrechen, sogleich zum Arzt oder Tierarzt fahren.
  • Telefonische Hilfe rund um die Uhr gibt das Informationszentrum gegen Vergiftungen. 

  Beim Kauf einer neuen Pflanze oder deren Samen für die Aussaat fragt der vorausschauende Hobbygärtner beim Fachpersonal genau nach, wie es um den Giftgehalt bestellt ist. Zusätzlich sollte im Internet oder in der Fachbibliothek die Aussage verifiziert werden, um jeglichen Zweifel auszuräumen.

Ungiftige Topfpflanzen für Innenräume

  • Aasblume (Stapelia) mit Blüten vom späten Frühjahr bis zum Herbst.
  • Allamande (Allamanda) auch Goldtrompete oder Dschungelglocke genannt.
  • Alokasie (Alocasia) auch Pfeilblatt genannt. Anspruchsvoll. 50 cm bis 100 cm hoch.
  • AmaryllisAmaryllis/Ritterstern (Hippeastrum spec.), traumhaft schöne Blüten und hochgiftige Zwiebeln.
  • Apfelsine (Citrus) trägt bis zu 3 cm große Früchte und herrliche Blüten.
  • Ardisie (Ardisia) Spitzblume mit Blüten und Früchten von August bis Februar.
  • Aschenblume (Senecio-Cruentus-Hybriden), bezaubert mit unerschöpflichem Blütenreichtum.
  • Aukube/Goldorange (Aucuba), dekorative Blattschmuckpflanze für Anfänger.
  • Bergkaffee (coffea arabica), weiße Blüten und rotschwarze Früchte nach 4-5 Jahren.
  • Bischofsmütze (Astrophytum), anspruchsvolle Kakteenart mit Blüten von Juni bis August.
  • Blaues Lieschen (Exacum affine), eine pflegeleichte, einjährige Blühpflanze in blau, lila und weiß.
  • Bogenhanf (Sansevieria trifasciata), die ideale Einsteigerpflanze mit attraktiven Blättern.
  • Echeverie (Echeveria), in allen Arten unbedenklich und genügsam, löst sie ein Sammelfieber aus.
  • Eidechsenswurz (Sauromatum),
  • Elefantenfuß (Beaucarnea), eine einzigartige Zimmerpflanze mit dekorativem Habitus.
  • Erdstern (Cryptanthus), die exotische Blattschmuckpflanze, die nicht jeder hat.
  • Eukalyptus (Eucalyptus), eine artenreiche Gattung, die durch Beschneiden im Zaum gehalten wird.
  • Farne aller Art sind bei Zimmergärtnern weltweit aufgrund ihrer Anspruchslosigkeit beliebt.
  • Felsenkaktus (Cereus), eine Herausforderungen für jeden Kakteen-Liebhaber.
  • Fetthenne (Sedum), unteren deren 500 Sorten sich etliche Zimmerpflanzen befinden.
  • Feuerradbaum (Stenocarpus) mit aparten Blattformen und zauberhaften Blüten.
  • Flammendes Käthchen (Kalanchoe), der unbestrittene Star unter den blühenden Zimmerpflanzen.
  • Fleißiges Lieschen (Impatiens), die dankbare Zimmerpflanze, die ihrem Namen alle Ehre macht.
  • Gardenie (Gardenia) -
  • Gloxinie (Sinningia-Hybriden), die Knollenpflanze, die keine nassen Blätter mag.
  • Grünlilie (Chlorophytum comosum), eine üppige, pflegeleichte Zimmerpflanze mit weißen Blüten.
  • Hibiskus (Hibiscus), deren kleine Sorten sich wunderbar für die Kultivierung im Haus eignen.
  • Jasmin (Jasminum), die intensiv duftende Blütenpflanze, ein Highlight unter den Zimmerpflanzen.
  • Keulenlilie (Cordyline), die hohe Luftfeuchtigkeit benötigt und ansonsten anspruchslos auftritt.
  • Kranzschlinge (Stephanotis floribunda), der duftende Kletterstrauch mit gebogenem Habitus.
  • Orchideen mit 700 Gattungen und 22000 Sorten das ultimative Hobby für Pflanzenfreunde.
  • Palmlilie (Yucca), die pflegeleichte Zimmerpflanze, die mit spitzen Blättern gen Himmel strebt.
  • PassionsblumenPassionsblume (Passiflora), das dekorative Universaltalent, robust und pflegeleicht in vielen Arten.
  • Rosetten-Dickblatt (Aeonium), eine sukkulente, stilvolle Blattschmuckpflanze.
  • Schamblume (Aeschynanthus), eine üppig blühende Hängepflanze für das Wohnzimmer.
  • Schleuderblume (Pilea), von der einige Sorten sich wunderbar als Hängepflanzen eignen.
  • Schönmalve (Abutilon), immergrüner Strauch mit leuchtend gelben Blüten im Winter.
  • Schraubenbaum (Pandanus), die stattliche Grünpflanze mit den stacheligen Blättern.
  • Silbernetzblatt (Fittonia), eine tropische Blattschmuckpflanze für den geübten Hobbygärtner.
  • Sonnentau (Drosera), beliebt auf der ganzen Welt dank der faszinierenden Sortenvielfalt.
  • Strahlenaralie (Schefflera), die populäre Pflanze, die auch Regenschirmbaum genannt wird.
  • Strauchveronika (Hebe Andersonii) mit lavendelfarbenem Blütenstand von Juli bis Oktober.
  • Usambaraveilchen (Saintpaulia-Jonantha-Hybriden) in einer unendlichen Vielzahl reizender Sorten.
  • Venusfliegenfalle (Dionaea muscipula), die berühmte Karnivore mit dem exotischen Flair.
  • Vinca (Vinca major), eine einzigartige Zimmerpflanze für die Kultivierung in der Ampel.

Ungiftige Zimmerpalmen

  • Dattelpalme (Phoenix) bringt bei richtiger Pflege auch in Zimmerkultur Früchte hervor.
  • Fischschwanzpalme (Caryota) mit fiederschnittigen Wedeln, fühlt sich auch im Garten wohl.
  • Geleepalme (Butia capitata) verwöhnt den Gärtner mit zuckersüßen Früchten und filigranen Blättern.
  • Königspalmen (Roystonea regia), mit blau-grünen Fiederblättern die elegantesten Zimmerpalmen.
  • Kokospalme (Microcoelum), die langsam wachsende Zimmerpalme mit charmanten Fiederblättern.
  • Schusterpalme (Aspidistra), Wuchshöhe bis 70 cm, verzeiht so manchen Pflegefehler.
  • Zwergpalme (Chamaerops), ist zwar nicht giftig, droht indes mit langen, scharfen Dornen.

  In verschiedenen Quellen wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Palmen grundsätzlich ungiftig sind. Alleine schon der hohe Giftgehalt der Madagaskar-Palme widerlegt diese leichtfertige Behauptung. Daher fragt der Hobbygärtner auch beim Kauf seiner neuen Zimmerpalme genau nach.

Ungiftige Zimmerpflanzen für die Ampel

  • Blauglöckchen (Browallia), die pflegeleichte Ampelpflanze mit Blüten von Febr.-Nov.
  • Cyanotis, eine Ampelpflanze für Individualisten, die ohne Ruhepause gedeiht.
  • Dichorisandra, auf deren 80 cm bis 200 cm langen Ranken blaue Blüten erstrahlen.
  • Dipteracanthus trägt farbenfrohe Blütenfülle im Winter zur Schau auf 70 cm langen Trieben.
  • Farn (Pellaea), dessen 30 cm lange Triebe das ganze Jahr hindurch das Zimmer zieren.
  • FrauenhaarfarnFrauenhaarfarn (Adiantum) mit prächtigen Fiederwedeln, die bis zu 35 cm Länge erreichen.
  • Klimme (Cissus), deren bis zu 3 m langen Ranken mit dekorativem Blattschmuck besetzt sind.
  • Leuchterblume (Ceropegia), eine anspruchsvolle Hängepflanze für ein helles Wohnzimmer.
  • Orchidee (Epidendrum), eine Ampelpflanze für Experten, die eine Herausforderung darstellt.
  • Rhipsalidopsis, ein Blattkaktus, dessen bis zu 2 m langen Ranken sogar Blüten tragen.
  • Scheinrebe (Ampelopsis), eine pflegeleichte Kletterpflanze, die auch als Hängepflanze gut gedeiht.
  • Schiefteller (Achimenes), deren größere Sorten bis zu 75 cm langen Triebe entwickeln.
  • Schlangenkaktus (Aporocatus), dessen 1 m lange Triebe alle Blicke auf sich ziehen.
  • Zierspargel (Aspargus) mit 1 m langen ungiftigen Ranken, allerdings ungenießbaren Beeren.

  Selbst wenn Zimmerpflanzen als ungiftig deklariert werden, sollten bei den Pflegearbeiten stets Handschuhe getragen werden. Pflanzenstoffe, die für den einen Hobbygärtner vollkommen harmlos sind, können bei seinem Kollegen unangenehme Allergien auslösen.

Häufig gestellte Fragen

Ich möchte gerne mein recht lichtarmes Badezimmer begrünen. Gibt es ungiftige Zimmerpflanzen, die sich für einen derartigen Standort eignen?
Weil im Badezimmer in der Regel höhere Temperaturen und Luftfeuchtigkeit herrschen, fühlt sich nicht jede Zimmerpflanze dort wohl. Trotzdem hat Mutter Natur einige Exemplare hervorgebracht, die dort selbst bei kärglichen Lichtverhältnissen gedeihen und ungiftig sind: Farne, wie Venushaar (Adiantum), Rippenfarn (Blechnum), das silbrig blau gefärbte Phlebodium aureum "Mandianum"oder Davallia. Aber auch die Blüten- und Blattschmuckpflanzen Lanzenrosette (Aechmea), Zier-Ananas (Ananas comosus) sowie die meisten anderen Bromelien fühlen sich dort wohl.

Immer wieder höre ich, dass im Schlafzimmer keine Pflanzen stehen dürfen, weil sie allen Sauerstoff verbrauchen. Dabei würde ich so gerne dort etwas Grün platzieren.
Pflanzen betreiben bei Tageslicht Photosynthese, wobei sie Kohlendioxid aus der Luft saugen und als Abfall Sauerstoff abgeben. In der Nacht wird dieser Vorgang nicht ausgeführt, sodass die Zimmerpflanze kein Kohlendioxid aufnimmt, trotzdem aber Sauerstoff 'einatmet'. Dieser nächtliche Sauerstoffbedarf ist hingegen so minimal, dass sich niemand Sorgen um seine Gesundheit machen muss. Im Gegenteil tragen die Gewächse dank der Verdunstung von Feuchtigkeit zu einer Verbesserung des Klimas im Schlafzimmer bei.

Ich bin ein großer Anhänger sukkulenter Zimmerpflanzen. Sind denn wirklich alle Sukkulenten giftig?
Die Pflanzen mit dem natürlichen Talent, Wasser in verhältnismäßig großen Mengen zu speichern, können nicht einheitlich in eine Pflanzenfamilie zusammengefasst werden. Man unterscheidet zwischen Blatt-, Stamm- und Wurzelsukkulenten. Entsprechend unterschiedlich stellt sich die Giftigkeit dar. Die Euphorbiaceen beispielsweise sind allesamt hochgiftig. Der stammsukkulente Elefantenfuß hingegen nicht. Ich empfehle Ihnen, bei jeder einzelnen Pflanze den Giftgehalt genau zu recherchieren, denn fundierte Information ist der beste Schutz.